Wann fahren wir, wer ist dabei, wohin geht es? Alle Urlaube, Ferien und Reiseideen der Familie an einem Ort — auf jedem Gerät gleich, dank iCloud. Tickets und Buchungen liegen offline in der Reisemappe.
Der Urlaubsplaner sammelt, was sonst in Kalendern, Chats und Mail-Anhängen verstreut liegt: den nächsten Urlaub mit Countdown, die Schulferien der eigenen Region, die Reiseideen zum Abstimmen und die Unterlagen zum Mitnehmen.
Große Karte mit Cover-Bild, Zeitraum und „Noch 72 Tage“. Darunter alles Weitere als Liste mit Teilnehmern und Status.
Zwölf Monate am Stück, Ferien als farbige Fläche hinter den Tagen, ein Punkt je beteiligtem Familienmitglied.
Daumen hoch, Daumen runter oder Favorit — sortiert nach Beliebtheit. Aus dem Sieger wird per Tipp ein Urlaubseintrag.
Einmal einen Link teilen, dann planen alle gemeinsam. Rechte je Person änderbar, Freigabe jederzeit beendbar.
Tickets, Buchungen und PDFs am Eintrag, jede Datei mit Häkchen für „offline verfügbar“ — auch ohne Netz am Flughafen.
Der Countdown auf Home- und Sperrbildschirm, auf dem iPad und auf dem Mac-Schreibtisch.
Urlaube und Ferien landen als eigene Einträge in der Kalender-App — sichtbar auf der Uhr und in geteilten Kalendern.
Was ihr eintragt, liegt in der iCloud der Familie und geht nur an die Geräte, die dazugehören. Nichts wird mitgelesen, nichts ausgewertet.
Eine App für alle drei: Tabs auf dem iPhone, Seitenleiste auf iPad und Mac — überall derselbe Stand.
Aufnahmen aus der App auf dem iPhone.
Die App hat genau vier Ansichten — auf dem iPhone als Tabs unten, auf iPad und Mac als Seitenleiste. Mehr braucht es nicht, um einen Familienurlaub zu planen.
Der nächste Urlaub mit Countdown, darunter alle weiteren mit Zeitraum, Teilnehmern und Offline-Status der Reisemappe.
Jahresübersicht mit Schulferien und Feiertagen im Hintergrund, Tagesansicht „wer hat frei“, Personenfilter.
Der Reiseziel-Vorrat der Familie: Bild, Land, Budget und Anreisedauer — mit Abstimmung und „In Urlaub umwandeln“.
Mitglieder mit Farbe und Ferienregion, die iCloud-Freigabe verwalten, Datenquellen und Diagnose.
Zwei Dinge entscheiden am Reisetag: Sind die Unterlagen auch ohne Netz da, und steht der Urlaub in dem Kalender, in den alle sowieso schauen.

Buchungen, Bordkarten und Versicherungsscheine hängen am Urlaubseintrag. Jede Datei zeigt an, ob sie schon auf dem Gerät liegt oder noch in der Cloud — vor der Abreise reicht ein Blick auf den Zähler.

Die App kann die Planung in einen eigenen Kalender schreiben. Dort taucht sie neben Terminen, Geburtstagen und Feiertagen auf — auf dem iPhone, dem Mac und der Apple Watch.
Dieselbe App, mehr Platz: Statt der vier Tabs unten steht links eine Seitenleiste, und die Übersichten nutzen die Breite aus. Auf dem Mac ist es ein normales Fenster — keine abgespeckte Beigabe.
Wo die Familie hinfährt, wer wann weg ist, welche Tickets gebucht sind — das geht niemanden etwas an. Deshalb gibt es hinter der App keinen Server, den man fragen könnte.
Gespeichert wird in der iCloud der Familie. Es gibt keinen Server des Anbieters, auf dem Daten liegen könnten.
Keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. Die App nutzt den iCloud-Account, der ohnehin da ist.
Kein Analytics-SDK, keine Werbe-IDs, keine Drittanbieter. Das App-Privacy-Label sagt: keine Daten erfasst.
Synchronisierung und Freigabe laufen über CloudKit — dieselbe Technik, mit der Apple eigene Apps synchronisiert.
Stand: in Vorbereitung für den App Store, Erprobung über TestFlight.
App Store — in Vorbereitung